Was für Christrosen – schau doch mal, wie schön!

„Mit ihrem außergewöhnlichen Blühzeitraum, ihren zahlreichen Legenden und Mythen ist sie in all ihrer Schönheit eine Symbolpflanze der Winterzeit schlechthin. Sicherlich gibt es Ilex und Weihnachtssterne. Aber ebenso sicher keine weitere Blütenpflanze, welche derart die winterliche und Weihnachtstimmung einfängt wie die Christrose, Helléborus“, das hat einmal der weltberühmte Christrosenzüchter Josef Heuger aus Glandorf bei Osnabrück gesagt.

Christrosen werden häufig als Einzelpflanze dekoriert. Sie lassen sich in Pflanzgefäßen aber auch gut mit Skimmia, Gaultheria, Koniferen oder einfach nur floristisch arrangierten Kiefernzweigen kombinieren. Je intensiver die Christrose blüht (am besten blühen mehrjährige, starke Pflanzen z. B. moderner Sorten, wie HGC Jakob, HGC Joshua, HGC Josef Lemper etc.) desto mehr berührt der Zauber dieser so ungewöhnlichen, kostbaren Pflanzen. Die für Christrosen verwendeten Pflanzgefäße sollten möglichst groß sein, damit sie nicht so leicht durchfrieren. Bei ungeschützt durchgefrorenem Substrat vertrocknet Helléborus allzu leicht, weil er eine immergrüne Staude ist, die schließlich auch im Winter Wasser verdunsten muss.

Dass die Pflanzen bei länger anhaltendem Frost die Blüten zeitweilig auf den Boden legen, ist noch kein zwingender Hinweis auf Frosttrockenheit Bei ansteigenden Temperaturen über 0 °C stellen sie die Blätter gesunder Pflanzen wieder auf, im Gartenbeet, wie im Kübel.


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