Ein Hoch auf alle Mamas!

Am 14. Mai ist Muttertag. Ein guter Tag, um seiner Mama für alles zu danken, was sie für uns getan hat und noch immer tut. Eigentlich sollte man das jeden Tag. Leider geht das im Alltag meist etwas unter. Deshalb ist es um so wichtiger, den Muttertag so zu feiern, wie Mama es verdient!

Mit Pflanzen, die uns an unsere Kindheit erinnern, liegen Sie auch bei der Mama ganz hoch im Kurs. Hier gibt es eine schöne Auswahl für drinnen und draußen.

Sonnenblumen (Helianthus annuus)sind ein Sommerklassiker. Fast jeder kennt sie aus der Kindheit. Sie ist das Symbol für gute Laune schlechthin. Die ursprünglich aus Nord- und Mittelamerika stammende Sonnenblume war nicht ohne Grund auch das florale Wahrzeichen der Hippie-Ära und der damit einhergehenden Forderung nach Liebe, Frieden und Harmonie.

Eine Kugel Eis lässt Kinderaugen strahlen und eine „Kugelhortensie“ die der Mama. Der botanische Name „Hydrangea“ heißt übersetzt „Wasserkanne“, und deutet es schon an: das Substrat der Pflanze sollte nie ganz austrocknen. Im Garten oder auf der Terrasse steht die Hortensie je nach Art gern in der Sonne oder im hellen Halbschatten.


Steht die Hortensie im Haus, fühlt sie sich bei normaler Zimmertemperatur wohl.
Je kühler sie steht, desto länger hält die Blüte.


Wer früher Rosen in Mamas Garten bewundert hat und die Hingabe, mit der sie sich um sie kümmerte, trifft mit einer Topfrose (Rosa) mitten ins Mamaherz. Die Topfrose bevorzugt einen hellen Standort mit frischer ­Luft. Der Topfballen darf niemals austrocknen. Achten Sie beim Entfernen von Verblühtem darauf, nebenliegende Knospen nicht zu beschädigen.

Aus dem Balkonkasten spitzte schon in Kindertagen die Geranie heraus. Noch schöner und für drinnen und draußen geeignet ist die Edelgeranie (Pelargonium grandiflorum). Sie bezaubert mit ihren großen trompetenförmigen Blüten. Vor einer Balkonkastenbepflanzung mit ihr ist allerdings eher abzuraten, da sie nicht gern in der prallen Sonne steht. Im hellen Halbschatten, vor Regen geschützt, fühlt sie sich am wohlsten.

Die Glockenblume (Campanula) gibt es in unzähligen Sorten. In der Kindheit fiel sie oft als Tischschmuck auf. Auch heute noch ist sie als kleiner Dauerblüher sehr geschätzt. Die Glockenblume ist vielseitig einsetzbar. Als Tischschmuck auf dem Esstisch, in Beeten, in Steingärten. Steht sie im Zimmer, mag sie es eher kühl. Draußen steht sie je nach Sorte sonnig bis halbschattig. Entfernen Sie stets Verwelktes, damit verlängern Sie die Blütezeit.


Das kann nur Mutti!

In unserer Kindheit wusste nur Mama was zu tun war, wenn wir weinten. Ganz egal ob uns etwas weh tat oder wir Angst hatten. Ihr Trost half immer. Sie zauberte kleine Wunden innerhalb kürzester Zeit weg, stand uns bei Liebeskummer bei und war immer für uns da. Oftmals wusste sie bereits zuvor schon, dass bald etwas passiert, noch bevor wir uns der Gefahr bewusst waren. Sie bewahrte uns so vor einigen Stürzen und Scherben. Sie bekam uns Schmutzfinke immer wieder sauber. Sie kochte, telefonierte und kümmerte sich zeitgleich um uns und war geradezu der Inbegriff für Multitasking. Bei Mama schmeckte das Essen am besten. Bei ihr hatten wir unser erstes Lieblingsessen, das wir meist auch heute noch gerne aber selten genießen. Dann versetzt uns der Geschmack und Duft sofort in unsere Kindheit und wir fühlen uns wieder pudelwohl.

Nicht alle genannten Sorten sind dauerhaft im Gartencenter erhältlich. Wir helfen gerne bei der Auswahl. Quelle: Talking Brands


!-- End Google Analytics -->